Es gibt Einiges, dass Sie selbst tun können, um Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs vorzubeugen:

 

Ernährung

Der am häufigsten unterschätzte Faktor für die Gesundheit ist Ernährung. In einigen Ländern sind diätbedingte Risiken der größte Risikofaktor (z.B. in den USA). Und das noch vor dem Risikofaktor Rauchen.  Durch die Aufnahme von viel Obst und Gemüse reduziert man seine Gesundheitsrisiken. Das wird insgesamt noch zu wenig beherzigt. Viele Menschen schätzen das eigene Ernährungsverhalten sehr unkritisch als „normal“ ein.

 

Wasser trinken

Das einfachste, die Gesundheit unterstützende, Mittel ist die Aufnahme von ausreichend Trinkwasser. Hirnfunktion, Energiehaushalt, körperliche Kraft, Verstopfung und weitere Funktionen werden durch reichliche und regelmäßige Wasseraufnahme positiv beeinflusst.

 

Bewegung

Der Mensch ist und bleibt eine Bewegungsmaschine. Durch lebenslanges Lernen, Musizieren oder regelmäßige Bewegung lässt sich das Wachstum der Nervenzellen im Gehirn ankurbeln. Und das ist nur eine positive Wirkung von Bewegung. Es verstärken sich die Hinweise, dass fehlende Bewegung auch mit demenzieller Entwicklung (Gedächtnisverlust - Demenz) assoziiert sein könnte. Hierzu stehen entsprechende wissenschaftliche Daten noch aus. Sobald sich weiteres abzeichnet, werden wir Sie informieren.

 

Haltung

Was eigentlich alle wissen und es doch immer wieder tun: längeres Sitzen ist ungesund und benötigt kompensatorische Aktivität. Wer lange im Büro arbeitet sollte alle 30 Minuten aufstehen und sich bewegen bzw. täglich insgesamt eine Stunde Bewegung erreichen.

 

Einstellung

Stress kann sich positiv, aber auch negativ auf den Körper und den Geist auswirken. Ein wesentlicher Faktor hierfür ist die innere Haltung und insbesondere die Kompetenz im Umgang mit dem Stress und den damit verbundenen Reaktionen. Es gibt verschiedene Methoden einen adäquaten Umgang mit Stress zu erlernen (z.B. „Mindfulness Based Stress Reduction“ (MBSR)). Hierzu gibt es verschiedene Kurse. Insgesamt gibt es zu dem Thema Achtsamkeit viele verschiedene diagnostische und therapeutische Ansätze. Sprechen Sie uns an, wir können Ihnen Tipps für die für Sie richtige Methode geben. 

 

Nachtruhe

Unsere mobilen technischen Begleiter wie Computerbildschirme, Handys und auch Fernseher stören den Tag-Nacht-Rhythmus durch ihr Lichtspektrum spürbar. Daher sollte ein Nachtmodus bzw. eine Lichtreduktion durch Blautfilter verwendet werden. Schauen Sie, dass Sie jede Nacht sieben bis acht Stunden Schlaf bekommen. Derzeit ist jedoch jeder selbst für sich und seinen Informationsstand verantwortlich und daher kann nur Recherche, Auseinandersetzung und auch immer wieder praktisches Ausprobieren die nötige Erfahrung bringen.

 

Nun ist die Frage für Sie: Was werden Sie heute für Ihre Gesundheit tun? 

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